Das Mobiltelefon ist zu einer Notwendigkeit des modernen Lebens geworden; Anrufe, Videos, mobiles Büro, kleine Fenster füllen unseren Wohnraum.
Motor und sein Funktionsprinzip
„Motor“ ist die Transliteration des englischen Wortes „motor“, was Elektromotor oder Elektromotor bedeutet.
Der Motor ist ein Energieerzeugungsgerät zur Umwandlung chemischer Energie in mechanische Energie. Er wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um, indem er den Rotor durch die elektromagnetische Kraft im Magnetfeld in Rotation versetzt.
Vibrationsmotor für Mobiltelefone
Alle Handys haben mindestens einenkleiner VibrationsmotorIn ihnen. Wenn das Telefon stummgeschaltet ist, werden die eingehenden Nachrichtenimpulse in einen Ansteuerstrom umgewandelt, der den Motor in Drehung versetzt.
Wenn am Ende der Motorrotorwelle ein Exzenterblock angebracht ist, wird beim Drehen eine Exzenterkraft bzw. Erregerkraft erzeugt, die das Mobiltelefon periodisch vibrieren lässt und den Benutzer zur Annahme des Anrufs auffordert, um so die Aufforderungsfunktion zu realisieren, ohne andere zu stören.
Der Vibrationsmotor im alten Mobiltelefon ist eigentlich ein Miniatur-Gleichstrommotor mit einer Versorgungsspannung von etwa 3-4,5 V. Die Ansteuerungsmethode unterscheidet sich nicht von der eines gewöhnlichen Motors.
Die einfachsten Mobiltelefone besaßen nur einen Vibrationsmotor. Mit der Weiterentwicklung und Intelligenz der Mobiltelefon-Apps hat sich die Verbesserung der Foto-, Kamera- und Druckfunktionen zu einem wichtigen technischen Mittel für Mobiltelefone verschiedener Marken entwickelt, um sich auf dem Markt zu behaupten. Heutzutage sollten Smartphones mindestens zwei oder mehr Motoren besitzen.
Aktuell umfassen Spezialmotoren für Mobiltelefone hauptsächlich herkömmliche Vibrationsmotoren.Lineare Vibrationsmotorenund Schwingspulenmotoren.
Konventioneller Vibrationsmotor
Der oben erwähnte Miniatur-Gleichstrommotor mit Polarisationsblock ist der traditionelle Vibrationsmotor für Mobiltelefone, nämlich ein ERM-Motor oder Exzenterrotormotor. ERM ist die Abkürzung für Exzentrische Masse.
Linearer Vibrationsmotor
Im Gegensatz zu Rotationsmotoren mit Polarisationsfunktion führt ein Linearvibrationsmotor eine lineare Hin- und Herbewegung aus. Der traditionelle Rotationsmotor ist strukturell und prinzipiell als gerade Linie entlang der Achse aufgebaut, wodurch die Drehbewegung in eine Linearbewegung umgewandelt wird. Linearvibrationsmotoren werden auch als Linearresonanzaktoren (LRA) bezeichnet, wobei LRA die englische Abkürzung für „Linear Resonant Actuator“ ist.
Schwingspulenmotor
Da es ähnlich wie ein Lautsprecher funktioniert, wird es als Schwingspulenmotor oder VCM-Motor bezeichnet. VCM ist die Abkürzung für Voice Coil Motor (Schwingspulenmotor).
ERM-Motor und LRA-Motor
Mit einem Exzenterrotor kann der ERM-Motor ein breites Spektrum extremer Vibrationserlebnisse erzeugen und zeichnet sich durch niedrige Kosten und eine lange Anwendungsgeschichte aus. Der LRA-Motor bietet gegenüber dem ERM-Motor in zweierlei Hinsicht deutliche Vorteile:
● Geringer Stromverbrauch, vielfältigere und flexiblere Kombinationsmöglichkeiten von Vibrationsmodus und -geschwindigkeit.
● Die Vibration ist eleganter, klarer und erfrischender.
VCM-Motor
Für die Handyfotografie ist ein Autofokus erforderlich. Nach herkömmlicher Methode würde die Fokussierfunktion die Größe der Platine und die Dicke des Telefons erheblich vergrößern, wohingegen der VCM-Autofokusmotor nur eine kleine Fläche auf der Platine benötigt, eine hohe Zuverlässigkeit aufweist und eine hohe Leistung unterstützt, was ihn zur besten Wahl für das Kameramodul von Mobiltelefonen macht.
Darüber hinaus weist der VCM-Motor folgende Eigenschaften auf:
● Unterstützt die teleskopische Führungsschiene der Linse und ermöglicht eine gleichmäßige, kontinuierliche Linsenbewegung.
● Kann mit allen Objektiven zusammenarbeiten, Hersteller von Mobiltelefonen/Modulen bieten Flexibilität bei der Auswahl.
Veröffentlichungsdatum: 23.09.2019




