Hersteller von Vibrationsmotoren

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Der Hersteller des Vibrationsmotors erklärt das Funktionsprinzip des Gleichstrommotors.

Laut derHersteller von Vibrationsmotoren, das Funktionsprinzip desGleichstrommotorDie Aufgabe besteht darin, die durch Induktion in der Ankerspule erzeugte Wechselspannung in eine Gleichspannung umzuwandeln, wenn diese vom Kommutator am Bürstenende abgezogen wird, und zwar durch die Kommutatorwirkung der Bürste.

Ausgehend von der Kommutatorfunktion lässt sich Folgendes erklären: Die Bürste erzeugt keine Gleichspannung. Durch die Antriebsmaschine wird der Anker mit konstanter Drehzahl gegen den Uhrzeigersinn mitgezogen. Die beiden Seiten der Spule schneiden jeweils die magnetischen Feldlinien unter der unterschiedlichen Polarität der Magnetpole. Dadurch wird eine elektromotorische Kraft induziert, deren Richtung sich nach der Rechte-Hand-Regel richtet.

Da sich der Anker kontinuierlich dreht, ist es erforderlich, dass der stromführende Leiter an den Spulenkanten ab und CD einem Magnetfeld ausgesetzt wird, das abwechselnd die Feldlinien unter den Nord- und Südpolen schneidet, obwohl die Richtung der induzierten elektromotorischen Kraft an jeder Spulenkante und in der gesamten Spule alternierend ist.

Die in der Spule induzierte elektromotorische Kraft ist eine Wechselstrom-Elektromotorische Kraft, während die elektromotorische Kraft am Ende der Bürsten A und B eine Gleichstrom-Elektromotorische Kraft ist.

Da sich der Anker während der Rotation unabhängig von seiner Drehrichtung aufgrund der Kommutator- und Bürstenkommutatorwirkung immer dieselbe elektromotorische Kraft (EMK) durch die Bürste A über die Kommutatorklinge an der Kante der Spule erzeugt, die die n-polige Magnetfeldlinie schneidet, besitzt Bürste A stets positive Polarität.

Bürste B besitzt stets negative Polarität, sodass an ihrem Ende eine pulsierende elektromotorische Kraft mit konstanter Richtung, aber variierender Amplitude entstehen kann. Durch Erhöhung der Spulenanzahl unter jedem Pol lässt sich die Pulsschwingung verringern und eine Gleichstrom-EMK erzielen.

So funktionieren Gleichstrommotoren. Es zeigt auch, dass der Sub-Gleichstrommotor eigentlich ein Wechselstromgenerator mit Kommutator ist.

Laut den Herstellern von Vibrationsmotoren kann ein Gleichstrommotor, ausgehend von den grundlegenden elektromagnetischen Gegebenheiten, prinzipiell als laufender Motor oder auch als Generator betrieben werden, jedoch gelten unterschiedliche Einschränkungen.

An den beiden Bürstenenden des Gleichstrommotors wird eine Gleichspannung angelegt, elektrische Energie wird in den Anker eingespeist, mechanische Energie wird von der Motorwelle abgegeben, zieht die Produktionsmaschine an, elektrische Energie wird in mechanische Energie umgewandelt und wird zum Motor;

Wird die Antriebsmaschine zum Anziehen des Ankers eines Gleichstrommotors verwendet und erzeugen die Bürsten keine Gleichspannung, so kann das Bürstenende als Gleichstromquelle eine Gleichspannung erzeugen, die elektrische Energie abgibt. Der Motor wandelt mechanische Energie in elektrische Energie um und fungiert somit als Generator.

Das Prinzip, dass derselbe Motor sowohl als Elektromotor als auch als Generator arbeiten kann. In der Motorentheorie wird dies als Umkehrprinzip bezeichnet.

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Veröffentlichungsdatum: 31. August 2019
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